Die Rogers liefern sich im Monkeys Music Club eine Hitzeschlacht

Am 26.08.2016 stürmten die Düsseldorfer Punkrocker „Rogers“ den Monkeys Music Club in Hamburg. Als Support starteten die Hamburger „The Electric Overdrive“ die gut 2 1/2 Stündige Hitzeschlacht.

 

Akustikset zum aufwärmen

Vor der eigentlichen Show durften sich früh gekommene Gäste bei entspannten 30°C über ein kurzes Akustikset der „Rogers“ auf dem Hof vor dem „Monkeys Music Club„. Entspannt lümmelten sich viele Konzertgäste mit den Musikern an der frischen Luft und genossen dieses kleine Special bevor es drinnen zur Sache gehen sollte.

 

Bei The Electric Overdrive ist der Name Programm

Diese klassische Rock ’n‘ Roll Band aus Hamburg ist mir erst kürzlich im Zuge der Weltturbojugend Tage aufgefallen und sie haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Der Name ist auf jeden Fall Programm. Was die Jungs einem da mit drei Gitarren um die Ohren hämmern ist ganz exzellent gespielter Rock ’n‘ Roll, der mich schwer an Bands wie „Blitzkid“ erinnert. Also konnte ich eigentlich gar nicht anders, als sie mir gleich noch einmal anzusehen. An diesem Abend schafften sie es auf jeden Fall den Laden voll zu spielen. Kaum hatten sie ihr Fliegeralarm Intro hinter sich, kamen immer mehr Leute in den Laden um zu sehen, wer denn da die Bühne so gewaltig rockte. Fünf Mann mit einer Mission: Ihren Rock ’n‘ Roll zu zelebrieren. Und das machen sie sehr gut und auf äußerst sympathische Art und Weise. Sie spielen auch ein wenig mit Klischees ohne dabei aufgesetzt rüber zu kommen. „The Electric Overdrive“ sind mit ihrer Bühnenpräsents und ihrem musikalischen Können schon verdammt weit vorne und man darf sehr gespannt sein, was da noch so alles kommen wird. Ihre ersten Demoaufnahmen verteilen sie schon fleißig und ich kann euch sagen, die klingen sehr vielversprechend und nach sehr viel Spaß.

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Die Rogers rocken die Hütte

Rogers“ aus Düsseldorf sind derzeit schwer unterwegs und erfreuen sich einiger Beliebtheit. Was ebenfalls verständlich ist. Sie machen Spaß, viel Spaß. Power Punkrock in Deutscher Sprache ist wohl passende Bezeichnung. Mit dem ersten Akkord starteten sie  eine mächtige Party, die mit einem Crowdsurfer nach dem anderen belohnt wurde. Eine solche Mosh Pit hatte ich in dem kleinen Laden noch nicht gesehen. Quasi eine kleine „Wall of Death“ wurde immer wieder gestartet. Die Band trieb die Menge bei fast unmenschlichen Temperaturen immer wieder zu körperlichen Höchstleistungen. Es wurde gesungen, getanzt, gesprungen, gesurft, geschubst, hingefallen und wieder aufgehoben im Sekundentakt. An einem der heißesten Tage des Jahres endete dieses großartige Konzert mit einer Polonaise durch den gesamten Laden zu einer gelungen Coverversion von „Kreuzberger Nächte“. Die „Rogers“ sind stark und haben gerade mächtig Spaß daran zu rocken, bis der Arzt kommt.
Mit Nichts zu Verlieren haben die „Rogers“ gerade ein Hammer Album am Start. Hört mal rein und lasst euch von der Power der Düsseldorfer überzeugen.

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