Spitfires rocken im Monkeys Music Club

The Spitfires“ stellten am Freitag im Monkeys Music Club ihr zweites Studioalbum A Thousand Times*vor begeisterten auf ganzer Linie. Als Support spielen „The Richmen“ und heizten das Publikum mit Coverversionen vor.

The Richmen ohne Sängerin trotzdem überzeugend

The Richmen“ sind eine Hamburger Coverband die ihre Liebe zur Musik der 60er bis 70er Jahre mit kräftigem Garagenrocksound auf die Bühne bringen. Leider waren sie ein wenig dezimiert, da der Sänger an diesem Abend leider aus beruflichen Gründen nicht auftreten konnte. So bekamen wir ein Trio, dass gesanglich zwar ein wenig überfordert war aber dennoch Freude machte. Die Songauswahl reichte von The Clash bis The Who und darf als durchaus anspruchsvoll gewertet werden. Da waren doch einige Songs, die man bei Coverbands eher selten hört. 45 Minuten gab das Trio alles und erntete dafür auch Applaus und ein gut gelauntes Publikum.

 

The Spitfires zum dritten Mal im Monkeys

The Spitfires“ sind die erste Band, die es geschafft hat drei Mal innerhalb eines Jahres in dem Club in der Barnerstraße zu spielen. Die vier jungen Burschen aus Watford haben es geschafft jedes Mal ein spannendes Konzert zu spielen und jedes Mal eine andere Setliste dabei zu haben. Aus dieser Band kann eigentlich nur was werden. Es ist eine wahre Freude diese junge Band zu sehen. Die Qualität, die da auf die Bühne gebracht wird ist unfassbar. Ausgefeilte Arrangements, intelligente Texte und sauber gespielte Instrumente. Da stellt sich einem schon die Frage, wo das denn wohl noch hinführen soll. Ich habe eine Menge starker Bands auf kleinen und großen Bühnen spielen sehen. Viele mit mehr Erfahrung als „The Spitfires“ und denen können die Jungs locker das Wasser reichen.

Besser geht es nicht.

Response und A Thousand Times überzeugen auf ganzer Linie

Sowohl das Debut Album Response* als auch der Nachfolger A Thousand Times* sind Perlen der britischen Rockmusik. Eine klare Empfehlung für alle, die wieder frischen Sound aus der Hifi Anlage hören möchten. Wenn „The Spitfires“ so weiter machen, werden sie es weit bringen und nicht mehr von ihrem stolzen Großvater herumkutschiert werden, sondern mit den großen Nightlinern unterwegs sein.

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